Wieder neue Beissattacke eines Hundes?

In Thüringen ist eine 57-Jährige Frau an den Folgen einer Beissattacke durch einen Schäferhund-Mollosser-Mischling gestorben. Sie wurde völlig zerbissen im Beisein des Hundes auf ihrem Grundstück gefunden. Das inzwischen 70 Kilo schwere Tier war bereits als Welpe in die Familie gekommen, weshalb der Angriff bisher unverständlich bleibt. Bekannt ist nur, dass die Verstorbene im Begriff war das Tier zu füttern, als es zu diesem Angriff kam. Augenzeugen des Vorfalls gibt es nicht. Deshalb warnten verschiedene Hundeexperten davon, ohne genaue Kenntnis, die erst eine Obduktion bringen soll, den Hund für den Tod der Frau verantwortlich zu machen. Es sei durchaus möglich, dass das Tier erst zugebissen hat, nachdem die Frau aus anderen Gründen das Bewusstsein verlor, oder eventuell an einem Herzinfarkt gestorben war. Trotzdem wurde der Hund, aufgrund des extrem zerfleischten Zustands der Leiche, vom örtlichen Tierarzt eingeschläfert.

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