Was ist los im Hundesitter-Forum?

Mit Ende der Pandemie sogar wieder sehr viel. Es häufen sich die Fragen, die wir nun Woche für Woche hier im Blog auch zusammentragen und vorstellen möchten. Gerne seid ihr dazu eingeladen euch an den Diskussionen zu beteiligen.

Die aktuellen Themen:

Das nächste Update folgt dann pünktlich zum 01.06.!

Wallstreetbets (WSB) überall!

Ein Begriff geht gerade so richtig um die Welt. Die Wallstreetbets (WSB). Ja, was kann das und vor allem kann ich vom Hype auch ein Stück vom Kuchen abhaben? 😉 Es handelt es sich dabei um eine soziale Gemeinschaft, die sich über Reddit geformt hat und in den letzten Wochen die etablierte Wallstreet massiv herausgefordert hat. Vor allem mussten Leerverkäufer viele Milliarden US-Dollar recht unfreiwillig abgeben. Der Hype wurde damit erst so richtig befeuert.

Weitere Infos zu den WSB? Hier die besten Links:

Selbst absolute Neueinsteiger an der Börse sind nun dabei und wollen ordentlich Rendite verdienen. Was haltet ihr davon? Habt ihr auch Interesse, oder seid ihr bei sowas vorsichtig?

WallStreetBets – Deutschland (wallstreetbets-deutsch.de)

Happy Trading… oder wie man in diesen Kreisen zu sagen pflegt. 😀

Das Auto als Todesfalle für Hunde

Für Hunde, die von ihren Besitzern zu lange allein gelassen werden, kann das Auto im Sommer schnell zur Todesfalle werden. Steht ein Fahrzeug direkt in der Sonne, heizt sich das Innere in wenigen Minuten auf. Für einen darin eingeschlossenen Hund bedeutet das, in kürzester Zeit, schwere Herz- und Kreislaufstörungen, die bis zum Tod führen können. Da Hunde nicht imstande sind zu schwitzen, ertragen sie Temperaturen von über 40 Grad maximal eine Viertelstunde lang. Deshalb reicht es im Hochsommer auch nicht aus, ein Fenster oder Schiebedach offen zu lassen. Es kann sogar als Tierquälerei eingestuft und als solche bestraft werden. Sehen Passanten im Auto eingesperrte Hunde, können sie die Behörden informieren. Die für die Befreiung des Hundes anfallenden Kosten, trägt dabei der Halter. Auch darüber hinaus muss im Sommer aufgepasst werden, dass sich unsere Vierbeiner nicht überhitzen. Längere Spaziergänge sollten, bei sehr heißem Wetter, möglichst in den Morgen- und Abendstunden erfolgen. Außerdem muss Hunden immer die Möglichkeit offen stehen, sich einen schattigen Platz zum ausruhen zu suchen.

Zugelaufene Hunde müssen gemeldet werden

Tierliebe Finder sollten sich dessen bewusst sein, dass zugelaufene Hunde oder Katzen nicht immer herrenlos sind. Auch gefundene Tiere gelten nach dem Gesetz als Fundsache und ihr Einbehalt gilt als Unterschlagung und ist sogar strafbar. Tatsächlich wurde gesetzlich festgelegt, dass der Finder eines Tieres sich immer sofort beim zuständigen Ordnungsamt, oder der Polizei melden muss. Auch wenn das Tier vielleicht einen verwahrlosten Eindruck macht und offensichtlich schon länger im Freien lebt, besteht die Möglichkeit, dass es jemandem gehört. Wenn es keine zuständige Stelle gibt, in der zugelaufene Haustiere artgerecht untergebracht werden können, darf der Finder den Hund oder die Katze auch vorübergehend bei sich aufnehmen. Meldet sich der Besitzer, in einem Zeitraum von sechs Monaten nicht, darf der Finder das Tier behalten. Allerdings kommt es in einem solchen Fall selten zu einer Anklage. Lediglich wenn der Besitzer des Tieres seinen Hund oder seine Katze zufällig mit dem neuen Halter sieht, hat er die Möglichkeit und das Recht, den Finder wegen Unterschlagung zu verklagen. Im Normalfall einigen sich der neue und der alte Halter jedoch einvernehmlich.

Hundeschmuggler gefasst

Am Grenzübergang Reitzenhain fassten die dortigen Zöllner mehrere, in Mafia-ähnliche Strukturen eingebundenen Hundeschmuggler. 45 Welpen wurden bei ihnen, in kleine Holzkisten eingepfercht, sichergestellt. Die aus Tschechien stammenden Tiere waren für den belgischen Markt bestimmt, wo sie auf öffentlichen und nur unzureichend kontrollierten Tiermärkten verkauft werden sollten. Die Welpen sind noch zu jung, um geimpft zu sein, womit die Täter gleichzeitig nicht nur gegen das Schmuggelverbot, sondern auch gegen das Gesundheitsgesetz verstoßen haben. “Die Welpen sind so winzig, dass sie noch nicht mal geimpft werden konnten”, erklärte der Sprecher der Bundespolizei, Andre’ Leistner. Gefunden wurden Hunde mehrerer, meist teurer Rassen, wie beispielsweise Golden Retriever, Labrador, Beagle, Shih Tzu und Zwergpudel. 13 von ihnen konnten im Chemnitzer Tierheim und 32 im Tierheim Annaberg-Buchholtz untergebracht werden. Die Tiere litten unter starkem Durst und es ist noch nicht sicher, dass sie sich von den überstandenen Strapazen erholen werden. Hundeschmuggel ist ein beliebtes Geschäft, seit Öffnung der europäischen Grenzen, da diese in vielen Osteuropäischen Ländern noch wesentlich billiger sind, als im Westen. Allerdings werden die meisten geschmuggelten Welpen auch nicht geimpft, so dass auf die Käufer noch zusätzliche Kosten zukommen. Diese erhöhen sich vor allem dann, wenn sie vom fehlenden Impfschutz nichts wissen und die Tiere erkranken.